Kundgebungen am 1. Mai – gemeinsam für Arbeit, Würde und sozialen Zusammenhalt
,Kundgebungen am 1. Mai – gemeinsam für Arbeit, Würde und sozialen Zusammenhalt
Der 1. Mai ist mehr als ein freier Tag. Er ist der Tag der Arbeit, der Solidarität und des gemeinsamen Einsatzes für faire Löhne, sichere Arbeitsplätze, soziale Gerechtigkeit und Respekt gegenüber den Menschen, die dieses Land jeden Tag am Laufen halten.
Gerade in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten, wachsender Unsicherheit und zunehmender sozialer Spaltung ist es wichtig, sichtbar zu machen: Gute Arbeit verdient Anerkennung. Beschäftigte brauchen Schutz, Mitbestimmung und faire Bedingungen. Familien, Rentnerinnen und Rentner, junge Menschen, Selbstständige sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben ein gemeinsames Interesse an einer Gesellschaft, in der nicht nur wenige profitieren, sondern alle eine verlässliche Zukunft haben.
Viele Rechte, die heute selbstverständlich erscheinen, wurden über Generationen hinweg erkämpft: geregelte Arbeitszeiten, Tarifverträge, Arbeitsschutz, Mitbestimmung und soziale Absicherung. Der 1. Mai erinnert daran, dass Fortschritt nicht von allein kommt. Er entsteht dort, wo Menschen zusammenstehen, ihre Stimme erheben und sich nicht gegeneinander ausspielen lassen.
Deshalb laden wir herzlich dazu ein, an den Kundgebungen vor Ort teilzunehmen. In vielen Städten Thüringens werden Vertreterinnen und Vertreter des BSW vor Ort sein, um mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen und gemeinsam ein Zeichen für soziale Gerechtigkeit, Frieden, Würde und Zusammenhalt zu setzen.
Mit dabei sind:
Nordhausen: Roberto Kobelt
Mühlhausen: Sven Küntzel
Bad Salzungen: Anke Wirsing
Weimar: Katja Wolf, Sigrid Hupach und Steffen Quasebarth
Katja Wolf spricht auf der Kundgebung in Weimar.
Erfurt: Katja Wolf, Matthias Herzog und Nina Behrendt
Katja Wolf nimmt in Erfurt zusätzlich an einer Podiumsdiskussion teil.
Saalfeld: Alexander Kästner
Apolda: Dr. Stefan Wogawa
Gera: Dirk Hoffmeister
Altenburg: Dr. Frank Augsten
Ob in Nordhausen, Mühlhausen, Bad Salzungen, Weimar, Erfurt, Saalfeld, Apolda, Gera oder Altenburg: Jede Teilnahme setzt ein Zeichen für Würde, Zusammenhalt und eine Politik, die die Interessen der arbeitenden Menschen in den Mittelpunkt stellt.
Kommen Sie am 1. Mai vorbei, bringen Sie Familie, Freunde, Kolleginnen und Kollegen mit und zeigen Sie gemeinsam mit vielen anderen: Arbeit muss gewürdigt werden. Solidarität ist stärker als Spaltung.